Ihre Wahl hängt von vier Faktoren ab: Funktion, Anzahl der Kanäle, Stromversorgung und Einbauort.
Kurz gesagt: Wählen Sie das Modul nicht allein anhand der Anzahl der Ausgänge aus: Prüfen Sie stets den Schaltplan, die Spannung, den Strom und die physische Steuerung.
Schnellvergleich
| Funktion | 1 Kanal | 2 Kanäle | 4 Kanäle |
|---|---|---|---|
| Leuchten | LB0801-E / LB0801-F | LB0602-E / LB0602-F | LB0104-A / B / C / D |
| Rollläden | WC0601-E | WC0102-A / WC0102-B | — |
| Outlets | OL0801-E | OL0602-E | — |
| Potentialfreie Kontakte | SW0901-E / SW0901-F | SW0702-E / SW0702-F | — |
Erläuterung der Modellzusätze
- Die Buchstaben E kennzeichnen Ausführungen, die für die im jeweiligen technischen Datenblatt angegebenen Stromversorgungen vorgesehen sind.
- Die Buchstaben F kennzeichnen 12-V-Versionen: Überprüfen Sie stets das Typenblatt.
- Die Varianten A/B und C/D der Vierkanalmodule unterscheiden sich hinsichtlich der Stromversorgung und des Einbauortes.
Wann sollte eine MINI-Version gewählt werden?
- Das Modul muss hinter einem Schalter oder in einer Wanddose vom Typ 502/503 installiert werden.
- Sie müssen einen oder zwei Stromkreise steuern.
- Der verfügbare Platz und die Verkabelung sind mit den Abmessungen des Modells kompatibel.
Wann sollte man sich für eine DIN-Version entscheiden?
- Das System ist in einer Anschlussdose oder einem Schaltschrank zentralisiert.
- Sie müssen mehrere Stromkreise von einem einzigen Punkt aus steuern.
- Die vorhandene Verkabelung reicht bereits bis zur Schalttafel oder zum Technikkasten.
Diese Tabelle dient als Orientierungshilfe bei der Auswahl, ersetzt jedoch nicht die elektrische Überprüfung. Vergleichen Sie vor dem Kauf stets das technische Datenblatt und den Schaltplan des Modells.
